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DIE ECKE FÜR DEN TIERFREUND1



___________________________zur Unterstützung von

Aktuelles :

Vorsicht bei Ein-und Durchreise Frankreich!

Der Arbeitskreis Tierschutz SPD warnt dringend davor!

Die Einreise nach Frankreich kann ein tödliches Risko für Ihre Hunde sein...........

Vorsicht bei der Einreise mit Hunden nach Frankreich!
Die in Deutschland veröffentlichten Bestimmungen für die Einreise mit Hunden nach Frankreich sind zumeist unvollständig, oft auch schlicht falsch! Deshalb besteht akute Gefahr, dass die Einfuhr/Einreise eines Hundes nach Frankreich gegen die dortigen Bestimmungen verstößt. Infolgedessen könnte das Tier in Frankreich sofort beschlagnahmt und getötet werden! Auch bei Reisen mit Tieren in oder durch andere Länder ist dringend zu empfehlen, sich vorher den Original-Gesetzestext der Einreise- und ggf. Rassebestimmungen zu beschaffen, da auch diese Bestimmungen in den in Deutschland veröffentlichten Reiseinformationen meist unvollständig wiedergegeben sind. Ein Irrtum aufgrund falscher Einreiseinformationen kann für das Tier jedoch tödlich sein!
Allgemeine Bestimmungen für die Einreise mit Tieren nach Frankreich:
Hunde, Katzen und Frettchen, die älter als 3 Monate sind, benötigen einen EU-Heimtierpass. Die Einfuhr von Tieren unter 3 Monaten ist nicht erlaubt. Die Tiere müssen gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Katzen zusätzlich gegen Katzenseuche, geimpft sein. Die Impfungen müssen mindestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und dürfen nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Die Impfdaten müssen vom Tierarzt im Heimtierpass vermerkt sein. Ihr vierpfotiger Begleiter muss außerdem durch Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar sein (auch bei Transit!). Mitnahme von höchstens 3 Tieren erlaubt, davon nur 1 Tier zw. 3-6 Monaten, ansonsten Sondergenehmigung der französischen Behörden erforderlich.
Hunden der Kategorie 1 (sogen. Kampfhunde), der mutmaßlichen Rassen Pitbull, Boerbull, Mastiff, Doggen und doggenähnlichen mit oder ohne Zuchtbuch sowie allen mutmaßlichen Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnlichen ohne in Frankreich gültigem Zuchtbuch, ist die Einfuhr/Einreise nach Frankreich ausnahmslos verboten!
In Frankreich lebende Tiere müssen kastriert/ sterilisiert sein. Mit diesen Hunden dürfen weder öffentliche Gebäude, Parks oder Gärten, noch öffentliche Verkehrsmittel benützt werden. Illegal eingeführte Hunde werden sofort beschlagnahmt und können getötet werden! Darüber hinaus werden Zuwiderhandlungen mit bis zu 6 Monaten Gefängnis und einer Geldbuße bis Euro 15.000 bestraft.
Für Hunde der Kategorie 2 (Wach- und Schutzhunde), der mutmaßlichen Rassen Rottweiler und deren Mischlinge mit oder ohne Zuchtbuch sowie mutmaßliche Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Tosa und ähnliche mit in Frankreich gültigem Zuchtbuch, benötigen, neben dem Heimtierpass, einen gültigen Abstammungsnachweis, eben das Zuchtbuch, das die Rassezugehörigkeit zur Kategorie 2 als Wach-/Schutzhund bestätigt, gemäss der französischen Gesetzesvorlage.
Für Hunde beider Kategorien gilt: Die Hunde unterliegen in Frankreich absolutem Maulkorb- und Leinenzwang und dürfen nur von Erwachsenen geführt werden. Eine Extrahaftpflichtversicherung ist nachzuweisen. Die Tiere müssen durch Mikrochip oder Tätowierung identifizierbar sein. Die Haltung dieser Hunde ist Jugendlichen unter 18 Jahren, Erwachsenen unter Vormundschaft, Personen mit Tierhaltungsverbot sowie Vorbestraften verboten. Die Hunde müssen bei der Gemeinde angemeldet werden. Fundhunde, die mutmaßlich einer der beiden Kategorien angehören, werden in den städtischen Auffangstationen (Fourrières) getötet, ohne Rücksicht auf ihr Alter!
Daraus ergeben sich einige Probleme:
Erstes Problem:
Die Rassebestimmung geht von französischen Zuchtbüchern (LOF) bzw. deren Rassedefinitionen aus! Die im Heimtierpass eingetragene Rassebezeichnung wird nicht anerkannt!!! Die zusätzlich nachzuweisende Rassezuordnung muss von einem Fachtierarzt oder kynologischen Verein stammen. Doch auch in diesem Fall besteht keine 100%ige Sicherheit, dass französische Behörden diese anerkennen. Schon gar nicht, wenn das Dokument nicht in französischer Sprache abgefasst ist. Eine entsprechende Übersetzung muss von einem vereidigten Übersetzer stammen oder amtlich beglaubigt sein!
AmStaffs und AmStaff-Mischlinge, die nach deutschen Richtlinien unter die Kategorie 2 fallen, werden ohne die oben beschriebenen Rassenachweise in der französischen Praxis automatisch der Kategorie 1 zugeordnet, was die sofortige Beschlagnahmung und Tötung zur Folge hat!
Zweites Problem:
In Frankreich müssen alle "Listenhunde", auch die der Kat. 2, bei der für den festen Wohnsitz zuständigen Gemeinde angemeldet werden. Ein ausländischer Tourist hat aber keinen Wohnsitz in Frankreich. Er hat lediglich eine Hotel- bzw. Ferienwohnungsadresse, oder er befindet sich auf der Durchreise. Der Tourist kann seinen Hund also nirgendwo anmelden! Selbst wenn an der Grenze die Einreise toleriert wird, können sich Touristen nicht darauf verlassen, dass der Hund nicht andernorts beschlagnahmt und getötet wird!
Die Vorlage deutscher Abstammungspapiere und Genehmigungen kann hilfreich sein, nützt aber wenig, wenn die Dokumente nicht in französischer Sprache abgefasst sind, und zwar von einem vereidigten Übersetzer, bzw. amtlich beglaubigt!
Die Entscheidung und Sanktionen der französischen Behörden erfolgen also willkürlich, bzw. nach Gutdünken, meist zum Nachteil des Hundes.
Drittes Problem:
In der französischen Rasseliste stehen bei jeder aufgeführten Rasse die Zusätze „mutmaßliche" sowie „oder ähnliche", was die Definition erheblich ausdehnt und die Auslegung vollends beliebig macht.
Viertes Problem:
Ein Polizist ist kein Kynologe, selbst Amtstierärzte kennen sich mit Hunderassen oft nicht aus. Zudem kann eine Rassezuordnung bei Hunden ohne Papiere nur aufgrund phänotypischer Merkmale getroffen werden.
Erfahrungen der vergangenen Jahre haben leider bestätigt, dass in Frankreich jeder Hund, der für einen Laien wie ein „Kampfhund" aussehen mag, im Zweifel der Kategorie 1 zugeordnet wird. Die Folgen können dramatisch sein: Beschlagnahmung und Tötung des Hundes !!!
Der Arbeitskreis Tierschutz der SPD und die CIFAM/France raten daher dringend ab, mit Hunden nach oder durch Frankreich zu reisen. Es kann zur Katastrophe kommen! Bei Auseinandersetzungen mit den Behörden haben Touristen schon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schlechte Karten.
Deutsch- oder Englisch sprechende Beamte sind zudem in Frankreich eher die Ausnahme.
Diese Warnungen gelten nicht nur für Hunde oder Mischlinge der Kat. 1 und 2, sondern für alle Hunde, die eine, wenn auch geringe, Ähnlichkeit mit sogenannten Kampfhunderassen haben. Betroffen sind also nicht nur Kategoriehunde nach deutschen Bestimmungen, sondern sämtliche mittelgroßen und kurzhaarigen Hunde aller Farben, die über einen kräftigen Körperbau, Brustbereich oder Kopf verfügen sowie Hunde mit deutlich sichtbarer Muskulatur !
Eine Einreise nach Frankreich ist für solche Hunde ein tödliches Risiko!!!
Wir fordern auch alle anderen Hundehalter auf, aus Solidarität ebenfalls auf Reisen durch oder nach Frankreich zu verzichten. Nur der wirtschaftliche Druck durch ausbleibende Touristen kann den französischen Gesetzgeber zum Einlenken zwingen.
 
Arbeitskreis Tierschutz der SPD
in Zusammenarbeit mit dem Rechtsberater des französischen Tierschutzvereins GRAAL und der CIFAM/France, für deren Unterstützung und Mitarbeit wir uns bedanken.

Quelle:    http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/content/view/134/49/



EIN VOLLER ERFOLG

1Die Kastrationsaktion, die PRO GAT AMPURIA gemeinsam mit dem  Tierärztepool und dem EUROPÄISCHEN TIER – und NATURSCHUTZ e.V. (ETN) an dem Tagen des 1. und 2. Mai auf dem Tierheimgelände durchgezogen hatte, war ein großer Erfolg, gleich in mehrerer Hinsicht!


Die Tierärzte des Ärztepools kastrierten an diesen beiden Tagen 86 Tiere, davon 31 Hunde und 55 Katzen. Es galt zusätzlich einen Leistenbruch und einen Nabelbruch zu behandeln, sowie ein Auge bei einer Katze zu entfernen, welches leider nicht mehr zu retten war.

PRO GAT AMPURIA hatte die Aktion von langer Hand geplant und dementsprechend gut organisiert. Der Tierärztepool ist ein Zusammenschluss von Tierärzten, die es sich zur Aufgabe gestellt haben, das Leid und Elend der Strassentiere, welches durch eine unkontrollierte Population in vielen südlichen Ländern hoffnungslos auszuufern droht, zu bekämpfen. Ein Projekt, das Entschlossenheit, Mut und Durchhaltevermögen fordert, an dessen Ende nicht nur eine temporäre, ärztliche Unterstützung und Hilfestellung für den jeweiligen Verein steht, sondern auch immer ein wichtiger Motivationsschub für die Betreiber der unzähligen, kleinen Auffangstationen, egal ob in Spanien, Griechenland, Rumänien oder anderswo.

Sicher ist die Situation des Vereines PRO GAT AMPURIA  vergleichsweise gut. Das liegt zum einen daran, dass seit vielen Jahren sich verantwortungsbewusste Menschen gezielt um eine Minimierung der drastischen Katzenpopulation gekümmert haben, zum anderen, dass viele tierliebe Gäste aus dem Ausland ihr Herz für den kleinen Verein wieder neu entdeckt haben und sich gerne hilfsbereit zeigen.

Es liegt auch an dem starken Partner im fernen Deutschland, dem ETN, der unterstützend eingreift. Das ist von großem Wert, aber kein Ruhekissen, denn schon seit geraumer Zeit zeigt man sich dort zu Recht verärgert ob der mangelhaften Unterstützung der spanischen Gemeinden, den Tierschutz in Eigenregie zu übernehmen, anstelle ihn den ausländischen – vorzugsweise deutschen- Mitbürgern oder Feriengäste zu überlassen.

Die Vereinsleitung von PRO GAT AMPURIA, seit September 2007 neu geordnet, zeigt sich erfolgreich in ihrem Bestreben, den Tierschutz zu einer „öffentlichen Angelegenheit“ zu machen. Dazu gehört der intensive Kontakt mit der Gemeinde, die Zusammenarbeit mit der Presse und das offene Gespräch und der Kontakt mit den Bürgern, der allein jeden Samstag auf dem Markt, an dem PRO GAT Marktwagen bestens gepflegt wird.

Doch nur wenige Kilometer entfernt, hat das Wort Tierheim eine ganz andere, grausame Dimension. Ein Besuch in dem Tierheim Figueres zeigt die ganze Palette der Hilflosigkeit. Zu viele – viel zu viele - Tiere werden irgendwie mit bestem Willen und Gewissen von der Tierheimleitung aufgenommen. Doch dort, wo Raum und Mittel begrenzt sind, versagt irgendwann auch der Schutz des Tieres.

Darum sind Kastrationskampagnen so wichtig. Sie lassen erst gar nicht zu, dass weiteres Leid geboren wird. Ganz in diesem Sinne wurde dann auch am 1. und 2. Mai auf dem Gelände von PRO GAT AMPURIA „am Fliessband“ kastriert.

Ein weiterer, positiver Aspekt der Kampagne war die große Aufmerksamkeit, die ihr zuteil wurde. Es waren eben nicht nur „die Deutschen“, die sich kümmerten, sich Fallen ausliehen, in langwierigen Aktionen geschickt die Strassenkatzen einfingen, sie zum Tierheim brachten und wieder abholten. Viele Katalanen erkundigten sich über den Verlauf der Aktion und brachten sich mit ein. Etwas, was den Verein, dessen großes Bestreben es ist, den Tierschutz aus der „deutschen Ecke“ hervorzuheben, sehr freute.

Das lokale Fernsehen erschien, ebenso die Lokalpresse und selbst der Tierarzt Dr. Gomis ließ es sich nicht nehmen, die „Konkurrenz“ aus Deutschland zu besuchen und in einem Interview mit dem lokalen Fernsehen die Aktion zu befürworten und die Dringlichkeit der Kastrationen zu betonen.

PRO GAT AMPURIA sagt an dieser Stelle allen Tierfreunden lieben Dank für ihre Unterstützung und all die Zeit, die sie geopfert haben, dass die Aktion so erfolgreich verlaufen konnte.

Wir bedanken uns ganz herzlich  bei dem Präsidenten des ETN, Herrn Heinz Wiescher, für die spontane finanzielle Unterstützung!

Ein dickes Dankeschön geht an die Tierärzte Thomas und Ines, die in den beiden Tagen non-stopp ihre exzellente Arbeit verrichtet haben.

Allen Tierfreunden, die mit ihren Spenden uns weiterhelfen, unseren Tieren die Wartezeit auf ein schönes Zuhause so angenehme wie möglich zu gestalten, sei ebenfalls lieb gedankt.

PRO GAT AMPURIA

 

EINLADUNG

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Das Tierheim PRO GAT AMPURIA lädt am Pfingstsonntag, den 11. Mai ab 12 Uhr, alle Tierfreunde zum Tag der Offenen Tür ein. Gat i gos – Katz und Hund freuen sich auf ein gut gelauntes Miteinander.

Für den „kleinen Hunger zwischendurch“ bieten wir Kaffee & leckeren, selbst gebackenen Kuchen, sowie Herzhaftes vom Grill an.



Sie finden uns am Eingang von Castelló d’Empúries, in unmittelbarer Nähe des Butterflyparkes. Schilder weisen Ihnen den Weg!

Wir freuen uns auf Sie!

PRO GAT AMPURIA

 

Der einzige Weg zur Vermeidung des Tierelends auf unseren Strassen…

 

… ist nicht der Bau weiterer Tierheime, sind keine Giftköder, hinterhältig ausgelegt, um einer Handvoll „störender Eindringlinge“ das Leben auf barbarische Weise zu nehmen und auch nicht die Vermittlung spanischer Streuner in überfüllte, deutsche1 Tierheime. Der einzig richtige Weg ist die Vermeidung der Population und somit die Vermeidung stetig wachsender Katzenscharen, die in eine ungewisse – oft leidvolle – Zukunft blicken und  die Vermeidung der Vermehrung ausgemergelter, verunsicherter Hunde, eigentlich des Menschen bester Freund, viel zu oft von diesem achtlos misshandelt und schutzlos der Strasse ausgesetzt.

 

 

Der einzig richtige Weg, diesem unwürdigen Zustand Einhalt zu gebieten, ist der Appell an die Menschlichkeit, an die eigene Vernunft, die Einsicht, das Verständnis und Verantwortung, die der Mensch denen gegenüber hat, die sich selbst nicht helfen können.

 

 

 

15 Jahre unermüdliche Arbeit

 

Seit 15 Jahren arbeitet unsere Tierschutzorganisation PRO GAT AMPURIA unermüdlich daran, genau diesen Weg konsequent und erfolgreich zu beschreiten. Tausende von Katzen wurden im Laufe dieser Zeit eingefangen, sterilisiert und an kontrollierten Futterstellen wieder freigelassen. Seit fünf Jahren gesellt sich neben el gat – die Katze - ein weiterer Schützling in unsere Obhut: El gos, der Hund. Auch in seinem Fall gilt es unverdrossen den gleichen Weg zu beschreiten: Das Eindämmen der Population. Doch der Hund ist auf uns Menschen angewiesen, er kann eben nicht als „Freigänger“ einfach wieder ausgesetzt werden. Darum versuchen wir ihm einen möglichst angenehmen Warteplatz in unserem Tierheim zu geben und setzen alle Hebel in Bewegung, ihn in ein verdientes, schönes Zuhause zu vermitteln.  

 

Doch bei allen Bemühungen und Erfolgen: Die Flut derer die nachkommen, gebracht durch die Polizei von Empuriabrava, oder einfach feige angeleint am Eingangstor, wo sie verzweifelt und verängstigt die ganze Nacht warten mussten, was wohl mit ihnen geschehen werde, reißt nicht ab. Welpen, die gleich dutzendweise im Karton irgendwo am Wegesrand „vergessen“ werden  oder - schlimmer noch – im Müllcontainer in Plastiktüten entsorgt werden, sind Zeugen eines unmenschlichen Verhaltens, welches hätte vermieden werden können, würde man endlich den Sinn und die Vernunft begreifen, die Tiere kastrieren, beziehungsweise sterilisieren zu lassen.

 

Genau in diesem Sinne, im Sinne des einzig richtigen Weges zum Schutz der Tiere, findet auf dem Gelände unseres Tierheimes am Ortseingang von Castelló d’Empúries, am kommenden 1. und 2. Mai, eine Kampagne statt, in deren Verlauf so viele Tiere wie möglich kastriert oder sterilisiert werden. Tierfreunde organisieren sich zuvor, gezielt und im großen Stil, wilde Katzen einzufangen. Tierschutz kennt keine Grenzen, daher erstreckt sich das Hilfsprojekt nicht alleine auf die Region Castelló und Empuriabrava, sondern auch auf Roses, Figueres und umliegende Orte.

 

Ziel ist es, in der kurzen Zeit, in denen sich zwei Tierärzte alleinig in den Dienst der Kastrationen herrenloser Katzen und Hunde stellen, möglichst viele Tiere behandeln zu können. Dazu ist die Hilfe aller Tierschützer vor Ort unbedingt gefragt. Viele helfende Hände sind gesucht, die entweder Katzen einfangen und diese einen Tag zuvor auf das Gelände bringen, oder Katzenfallen und Tierboxen leihweise zur Verfügung stellen. Wir richten unseren Appell auch an diejenigen, die gedankenlos ihre Hunde unkastriert frei laufen lassen, ohne sich um weiteres zu kümmern, schon gar nicht um eventuelle Nachkommenschaften. Um dies zu verhindern, kümmert PRO GAT AMPURIA sich im Rahmen der Kampagne auch um sie. Die Tiere bleiben nach der Operation über Nacht in den schützenden vier Wänden des „Gästehauses“ des Tierheimes, danach werden sie an ihren angestammten Platz zurückgebracht.

 

Der Weg ist das Ziel

 

Kastrationen helfen Leid und Elend zu vermeiden. Sie helfen Geld zu sparen, welches derzeit in immer weitere, immer größere Tierheime investiert wird, deren alleinige Existenz in keinerlei Hinsicht auch nur einen Hund oder eine Katze weniger zur Folge hat. Überfüllte Tierheime, die – in letzter Konsequenz der absoluten Hilflosigkeit doch wieder in alte – in Katalonien eigentlich verbotene – Gepflogenheiten fallen, die Tiere wieder zu töten, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wissen und von den Gemeinden allein gelassen sind, müssen nicht sein. Tierquälerische Gemeinheiten, Giftköder an Futterstellen der Tierschutzorganisationen auszulegen und somit Katzen zu töten, die längst  in mühevoller Arbeit eingefangen und bereits sterilisiert wurden, zeugen von mangelndem Verstand und fehlender Kultur.

 

Gemeinsam mit der Unterstützung der Gemeinde von Castelló d’Empúries, dem Europäischen Tier und Naturschutz e.V  (ETN) und der Unterstützung vieler, verantwortungsbewusster Tierfreunde, für deren Spendenbereitschaft wir zutiefst dankbar sind, beschreitet PRO GAT (i gos!) AMPURIA den langen Weg eines intelligenten Tierschutzes. Ein Weg voller Kurven, Windungen und Stolperscheine. Aber am Ende steht das Ziel und es lohnt alle Mühe dieses zu erreichen. Je mehr uns auf diesem Weg begleiten – ganz gleich in welcher Form Sie uns helfen – umso eher ist dieses Ziel erreicht.

 

 

Mehr Information zu der Kastrationsaktion, unserer Organisation und unseren Tieren erfahren Sie unter:

 



 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




























 

 

 


Benvingut , Willkommen
                                bei Pro Gat Ampuria

Wir freuen uns, dass Sie bei uns hereinschauen.


Unsere Artikel im Einzelnen:

Giftige Pflanzen und neugierige Katzen

Wenn unser Hund alt wird Teil 1

Wenn unser Hund alt wird Teil 2

Babesiose, Borreliosen

Tierische Zahnpflege - Sinn oder Unsinn ?

FeLV, das feline Leukämievirus

„Pfoten weg“ vom Teebaumöl

Futterplan

Die Alternative zum Fertigfutter

Ein paar kritische Anmerkungen zum Fertigfutter

Lebensnotwendigkeit Wasser

Schokolade – des Menschen Genuss, des Hundes Tod

Verletzungen und Bisswunden,Wunden und Wundheilung

IM KAMPF GEGEN DEN GEMEINEN HOLZBOCK – VORBEUGEN VOR ZECKEN

Im Kampf gegen die Sandmücke – Leishmaniose und ihre Folgen

Achtung giftig - die Raupe des Prozessionsspinners,la processionària

Erste Hilfe bei Insektenstichen

Von A bis Z  -  Naturheilpraxis für Hunde



Leser-Ecke





  Wir suchen ein neues Zuhause

Damm ca. 3 Jahre alt, Rüde,kastriert, schon zum zweiten Mal schuldlos im Tierheim gelandet. Ein kleiner, etwas eigenwilliger, Terrier-Beagle-Mix, der dringend eindlich ein gutes Zuhause braucht! Damm ist temperamentvoll und verspielt, braucht aber auch seine "ruhige Ecke", in die er sich zurückziehen kann.Eine Familie mit nicht mehr ganz  kleinen Kindern und ohne Katzen - die hat er nämlich zum Fressen gern - wäre das optimale Umfeld, für unseren armen Schützling, der schon viel zu viel Zeit seines Lebens im Tierheim verbringen muss.

Big Boy, Schäferhundmix, ca 4 Jahre, Rüde, kastriert. Sein Besitzer hat ihn im Tierheim"vergessen"

Boy, 2 Jahre alt, Schäferhundmix, Rüde. Ein fröhlicher, verschmuster Zeitgenosse, der das Eingesperrtsein nicht verträgt.

 

Danko, bildschöner Settermix, ca. 4 Jahre, Rüde, kastriert. Temperamentvoll und verspielt. Schon viel zu lange bei uns

Finchen, ca 2 Jahre alt, Hündin, Cockermix, kastriert. Ausgesetzt, angefahren und vergessen. Unser trauriges, sanftes Finchen braucht dringend ein Zuhause!!!

Jacko, Scheidungsopfer, ca 3 Jahre alt, unkomplizierter, fröhlicher kleiner "Irgendwas", Rüde, kastriert.

Jimmy, ca 2 Jahre alt, Stafford-Mix, Rüde. Bildschön, verspielt und gutmütig. daher Rubys bester Freund!

Lobo                           Schäferhundmix, ca 5 Jahre, Rüde, kastriert. Misshandlungsopfer, sehr scheu, braucht viel Liebe und Geduld. Gut als Zweithund, da er gerne die Nähe anderer Hunde sucht.

Unsere Rasselbande: Schäferhundmischlinge, Geschwister, vier Monate alt, einer schöner als der andere.

Rinkels, kleiner, freundlicher unkomplizierter Mischling. Ca 1 Jahr alt, Rüde, kastriert.

Ruby, Rottweiler, 2 Jahre, Hündin. Bildschön, verspielt und gutmütig
Schoko, 8 Monate, temperamentvoller, fröhlicher Jagdhundmix, Rüde kastriert

Tom & Tina, noch ein Geschwisterpärchen, Schäferhundmischlinge, 3 Monate alt

Alfi, 9 Monate, Labradormix, Rüde. Ein  Powerpack. Bildschön, immer gut gelaunt und voller Energie