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Wochen 2008
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Schlechter Start in den Sommerschlußverkauf

Der Sommerschlussverkauf der am 07/07/2008 begann, wurde bisher schlecht bis gar nicht angenommen. Die Leute tummeln sich lieber am Strand und geniesen die Sonne. Lediglich die Kleiderboutique Zara in Barcelona war gestern, Sonntag, das einzige Geschäft, wo sich an der Kasse eine Schlange wartender Kunden bildete.
Dies war natürlich für die Geschäftswelt ein schlechter Auftakt in den Sommerschlussverkauf, wo sich gerade der Einzelhandel Verkaufszunahmen zwischen 10 und 20% verspricht.
Gut zu wissen, dass der Sommerschlussverkauf ja noch bis 31. August andauert.

 

 

Wasser aus der Muga

Findige Einheimische holen sich ihr Wasser für den Garten oder das Schwimmbad direkt aus der Muga.

So gesehen heute morgen auf der Flussdurchfahrt durch die Muga in Empuriabrava.

 

 

Wasserknappheit

Zur Erinnerung -

Empuriabrava hat immer noch Ausnahmezustand II

Die Stauseen in Katalonien sind zwar zum größten Teil gut gefüllt, jedoch der in Boadella (Zone Muga) nur zu 34%.

Im restlichen Katalonien sind die Beschränkungen reduziert worden.
Zona Muga, dazu gehört Empuriabrava, ist aber nach wie vor mit Einschränkungen für den Ausnahmezustand II belegt.

Hier das offizielle Informationsblatt vom Rathaus Castello de Empuries.

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Fluch der spanischen Betonwüsten

Die Bauwut der Iberer hat eine gigantische Immobilienblase entstehen lassen. Nun platzt sie. Dem Land droht ein dramatischer Absturz .............
gefunden bei >>>> http://www.welt.de

 


Katalonien im Immobilien-Desaster. Spaniens Wirtschaft ist stark rückläufig.

Im April verzeichnete Katalonien die meisten Rückgänge bei Immobilienverkäufen. Das Amt für Statistik INE gab nun vergleichende Daten heraus. Die Verkäufe für Objekte aus 2.Hand sanken um mehr als 45 %. Auch bei Neubauten ging der Verkauf um 33,4 % zurück.

Dies ist erst der Anfang. Die Konjunktur kühlt im Rekordtempo ab.
Durch den Rückgang der Bautätigkeiten stieg die Arbeitslosen-Quote stark an. Die Erhöhung der Energiekosten, die hohen Spritpreise und eine Steigerung der Lebensmittelpreise tragen dazu bei, daß sich immer weniger Menschen eine Immobilie kaufen.

Auch sonst geben die an sich konsumfreudigen Spanier plötzlich kein Geld mehr aus.

Der PKW-Absatz ist im MÄrz um 30 % zurück gegangen.
Nach einem Rückgang der Industrieproduktion um 13 % ist das einstige Wirtschaftswunderland Spanien nun Schlusslicht unter 50 Industrieländern im Vergleich.

Der Arbeitgeberverband CEOE sagt einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen
auf 13 % voraus.

Die Inflationsrate liegt nach neuesten Meldungen aktuell bei 5.1 %.
Arbeitgeberpräsident Gerardo Díaz Ferrán fordert die Regierung auf, Strukturreformen anzupacken, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.
Experten gehen im Moment davon aus, dass die Krise 4 Jahre dauern könnte.
(eh)


Spanien ist im Fußballtaumel?

Nein - jedenfalls nicht ganz Spanien!
In den drei Autonomien im Norden : im Baskenland, in Katalonien und Galicien löste das siegreiche Spiel der Nationalelf weniger Freude aus als in Madrid.
Die TV-Einschaltquoten belegen dies.
Während in Madrid 81,5 Prozent das Halbfinale gegen Russland verfolgten, waren es in Katalonien nur 60,9, im Baskenland 63,3 und in Galicien 69,5 Prozent.

"Von einem kollektiven Freundentaumel ist hier nichts zu spüren", sagt Jaume Miserachs von der größten katalanischen Sportzeitung Mundo Deportivo aus Barcelona.
Ganz anders ist es, wenn der FC Barcelona einen Titel gewinnt.
Dann versinkt Barcelona in einem Fahnenmeer.
Mundo Deportivo stellt vor allem die katalanischen Spieler in der Elf von Luis Aragonés heraus. Wer nach euphorischen rot-gelben (spanischen) Schlagzeilen sucht, sucht vergebens.

 

 

Internet Betrüger aus Figueres gefasst

Am Flughafen in Madrid wurde ein junger Mann aus Figueres gefasst. Ihm wird vorgeworfen, 56 Personen und einige Firmen über das Internet betrogen zu haben. Er unterhielt angeblich eine Informatik Firma, kassierte im Voraus bei seinen Kunden, die ihre bestellten Waren nie erhielten. Er ist des fortgesetzten Betrugs angeklagt.

Die Mossos d' Esquadra von Figueres erfuhren von den betrügerischen Tätigkeiten des 25 jährigen Jospe F.A. im Jahre 2005. Dieser flüchtet dann nach Kanada. Bei seiner Rückreise wurde er jetzt gefasst. Auch das Flugticket hatte er auf unlautere Art erschwindelt.
Auch Flüge haben manchmal kurze Beine!

 

Zu Fuß von San Martí ans Cap Finisterre und alles nur wegen dem Wasser!

Ein Bergführer und Umweltschutzlehrer, Jordi Pau Caballero, begann diesen Montag einen Fußmarsch von 1.389 km vom Portal der Kirche in San Martí d' Empúries bis an die gallizische Küste ans Cap Finisterre.

Er wird in 56 Etappen 74 Tage lang unterwegs sein. Dabei möchte er nicht nur seinen sportlichen Qualitäten unter Beweis stellen - er ist Lehrer in Nordic Walking - er sieht es auch als seine Aufgabe an, bei dieser Gelegenheit auf die eine neue Kultur des Wassers aufmerksam zu machen.
Er wird versuchen auf dem langen Marsch mit Menschen Kontakt aufzunehmen, um mit ihnen über die Wasserverschwendung und dessen falsche Verteilung zu reden.

Er bittet um mehr Respekt bei der Verwaltung des Wassers.
Seine schwierigste Etappe wird die sein zwischen La Seu d' Urgell und Jaca. Dabei muß er von 2200 m Höhe auf einer Länge von nur 9 km bis auf 2600 m erklimmen.

Wenn' s der Wasserverschwendung denn Einhalt gebietet!!!

 

 

 

17 Bordelle des Alt Empordà entsprechen nicht den gesetzlichen Vorschriften

Die Abordnung der Regierung in Gerona machte 7 Bordelle ausfindig, die zwar mit einigen Genehmigungen die Lokale führen, aber ohne daß sie den Vorschriften der gültigen gesetzlichen Verfügungen des Jahres 2003 entsprechen.
Die Delgation der Regierung zählte 40 Bordelle im Raum von Gerona, von denen nur 19 die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. 14 befinden sich in Bearbeitung, 7 öffnen, aber am Rande der Legalität.
Die Vorschriften regeln unter anderem die Lage des Bordells und die Sicherheitsbestimmungen und Abmessungen. Wenn ein Lokal diesen Bestimmungen nicht entspricht, kann es keinen Eröffnungslizenz erhalten.
Die Generalitat kann die Unregelmäßigkeiten sanktionieren.
Waren es im Jahr 2006 noch 40 angeordnete Sanktionen, hat sich die Zahl in der ersten Hälfte des Jahres 2008 erfreulicherweise auf nur noch 6 verringert.
Jordi Martinoy, der zuständige Abgeordnete, erklärte, daß keines der Bordelle geschlossen wurde.
Bei den Regelwidrigkeiten handelt es sich um fehlende oder mangelhafte Feuerlöscher oder fehlende Notausgänge oder um nicht vorhandenes Wachpersonal. Jordi Martinoy hat auf die positive Entwicklung hingewiesen und bemerkt, daß die Mehrzahl der Etablissements die Auflagen erfüllen. Er wies auch darauf hin, daß es Bordelle gibt, deren Öffnungslizenzen aus der Zeit vor den heutigen Bestimmungen herrühren. Sie müssen sich aber an die neuen Vorschriften halten und sich anpassen.
Um "Maxi-Puffs" zu vermeiden, gibt es die Vorschrift, für alle 50 Kunden einen Mann Wachpersonal zu führen. Das hält viele Puff-Besitzer davon ab, ihr Lokal zu erweitern.
Abgesehen davon bedauerte Jordi Martinoy das Paradoxe, daß es nur Regeln gäbe, die die äußeren Umstände eines Bordells erfassen. Es gäbe aber leider keine Bestimmungen darüber, wie ein Bordell zu führen sei beziehungsweise wie die Prostitution besser zu kontrollieren sei. Außerdem fiele die private Prostitution völlig durch das Maschennetz dieser Kontrolle.
Interessant scheint die Tatsache, daß es in der Provinz Gerona 40 angesiedelte Bordelle gibt, 17 davon im Alt Empordà, 9 im Baix Empordà, 3 in der Cerdanya, 3 im engeren Raum von Gerona, 2 im Pla de l' Estany, 1 in Ripoll und 5 in der Selva.

 

 

Neues Unternehmen das sich mit den ERNEUERBAREN  ENERGIEN befasst

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Am 25. Juni 2008, ab 15.00 h, eröffnet die Firma TERRAENERGETICA, Generalvertrieb für BARTL Wärmepumpen, ihr neues Büro in Empuriabrava direkt am ersten Kreisverkehr nach der Ortseinfahrt.

Das Thema Heizkosten wird bei den explodierenden 1Brennstoffpreisen immer wichtiger. Hier bietet TERRA ENERGETICA die Lösung: Erdwärme- oder Luftwärmepumpen für Heizung, Kühlung, Warmwasser und Pool. Geringste Energiekosten durch die Nutzung vohandener Energiequellen wie Erde, Grundwasser oder Luft.

Geleitet wird das Büro von Dirk Schröder, der sich als Projektingenieur seit 3 Jahren mit dem Thema befasst und Sie kompetent zu “Erneuerbaren Energien” beraten kann.

 

 

 

 

Ankunft der ersten Rassepferde im Castell de Sant Ferran in Figueres
 
1200 Exemplare werden an den spanischen Meisterschaften teilnehmen, die vorab im Fort in Figueres im Rahmen von Vorführungen und Attraktionen einem großen Publikum vorgestellt werden. Seit heute empfing das Castell die ersten spanischen Rassepferde. Es handelt sich um ungefähr 60 Pferde, die heute und morgen durch den Verband der Zuchtpferde dort untersucht werden. Der Verband benutzt die Anlage, die schon fast fertiggestellt ist, um ab Donnerstag eine große Rassepferde Ausstellung abzuhalten. 

An der Ausstellung nehmen ungefähr 200 Tiere teil, die im Oktober bei den spanischen Meisterschaften in Sevilla teilnehmen werden. Es werden die Morphologie und die Funktionen der Pferde getestet, um nicht nur ihre Schönheit, sonder auch ihre sportlichen Einsatzmöglichkeiten zu erkennen.
 
Die professionelle Show wird 4 Tage dauern auf der Plaça d' Armes im Castell. Gleichzeitig sollen Vorführungen verschiedener Art ein großes Publikum anlocken. Es gibt Zureitevorführungen, besondere Attraktionen, auch eine Verkaufszone und eine Restaurationszone sorgt für das leibliche Wohl. Die Kinder können auch Fohlen bestaunen.
 
Die Besucher erhalten Einblicke in die Vorbereitung der Pferde vor ihren Auftritten. Sie erleben wie sie trainiert werden, wie sie gepflegt werden und wie sie auf den großen Augenblick ihres Examens prepariert werden. Sogar wie sie gefüttert werden, lernt der Besucher. Alles das wird sich auf den 3 aufgebauten Pisten auf der Plaça d' Armes abspielen.
 
Diese Rassepferde Show wird der Anfang eines Projekts der Ciutat del Cavall (der Stadt des Pferdes) sein, in der das Castell de Sant Ferran in Zukunft der Ort sein wird für reiterliche Aktivitäten in Figueres.

 

 

 

CASTELL DE BIART

Im Mittelalter war die mediterrane Weinkultur eng mit dem Klosterleben verbunden, da ihre Hauptverbreiter die Mönche waren.

Die aus dem Mittelalter stammende Vizegrafschaft de Biart , aus dem Jahr 1150 und dessen in jener Zeit erbauten mittelalterlichem Schlosses, wurde während der napoleonischen Einmärsche zerstört.

Heutzutage ist es wieder aufgebaut und in eine moderne Kellerei umgewandelt worden, mit einem mittelalterlichen Touch .

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, klicken Sie bitte auf das Bild >

biart

 

 

Lkw-Streik kostet Spanien eine Milliarde Euro

Der Streik der Lastwagenfahrer kostet die Spanische Wirtschaft über eine Milliarde Euro. Dies ist nur eine vorläufige Bilanz, hiess es. Zudem hat das Fehlen der vielen Lebensmittel die Preise um rund 18% in die Höhe getrieben. Vorallem betroffen ist das Gemüse und der Fisch.

 

Partnerschaft zwischen den Häfen Barcelona und Tanger

Eine Delegation von Mitgliedern der Behörde des Hafens von Barcelona und katalanischer Geschäftsleute, ist seit Montag zu Besuch in der Stadt von Tanger. Die Zusammenkünfte mit Verantwortlichen des Hafens von Tanger hat zum Ziel, die Partnerschaft zwischen den Häfen von Barcelona und von Tanger den Seeverkehr zwischen den zwei Ufern des Mittelmeers zu verstärken.

 

 

Streik der LKW-Fahrer zu Ende

Der Streik der Lastwagenfahrer in Spanien ist nach vier Tagen weitgehend beigelegt worden.
Gewerkschaftsvertreter erzielten mit der Regierung Vereinbarungen, die einen steuerlichen Ausgleich für die drastisch gestiegenen Spritpreise vorsehen.

Nach Angaben der Regierung in Madrid waren die meisten spanischen Autobahnen am Donnerstag wieder frei.
Im Laufe der viertägigen, teils gewaltsamen Proteste seien insgesamt 71 Menschen festgenommen worden. Mehr als 6.000 Lastwagen mit Lebensmitteln, Treibstoff und anderen wichtigen Versorgungsgütern hätten Polizeischutz erhalten, um ihre Ladungen ausliefern zu können.
Trotz Streikende wird es noch einige Tage dauern , bis die Regale in den Supermärkten und die Benzintanks an den Tankstellen wieder normal gefüllt sind.

 

Razzia gegen russische Mafia.

Der spanischen Polizei ist ein Schlag gegen die russische Mafia geglückt. Medienberichten zufolge wurden am Freitag in verschiedenen Städten mindestens 25 Personen festgenommen, unter anderem in Madrid, Malaga und Palma de Mallorca. Den Verdächtigen würden Auftragsmorde, Geldwäsche, Drogen- und Waffenschmuggel, Erpressung und Bestechung zur Last gelegt, meldete der Radiosender Cadena Ser. Ein Jahr lang hätte die Guardia Civil im Rahmen der "Operation Troijka" Ermittlungen geführt, hieß es. Eine Polizeisprecherin sagte, an den Razzien seien etwa 400 Polizisten beteiligt gewesen. Auch ausländische Geheimdienste hätten Informationen geliefert.



Spanische LKW-Fahrer streiken.

Der Streik der LKW-Fahrer aus Protest gegen die hohen Dieselpreise zeigt erste Auswirkungen.

Die LKW-Fahrer fordern von der sozialistischen Regierung unter Zapatero geringere Treibstoffsteuern und die Möglichkeit, ihre Transport-Tarifverträge an die Dieselpreise koppeln zu können.

Die Fahrer sperrten seit Wochenbeginn die Autobahnzugänge zu fast allen spanischen Grossstädten. Auch an Grenzübergängen zu Frankreich und Portugal gab es Staus.
Kilometerlange Lastwagenschlangen legten den Verkehr auf Land- und innerstädtische Hauptstrassen lahm.
In Madrid, Barcelona, und vielen weiteren Großstädten brach der Verkehr weitgehend zusammen.
Hunderttausende Berufstätige gelangten verspätet zur Arbeit.

In La Junquera blockieren im Moment ca 3000 LKW s die Grenzen. Da der Streik unbefristet ist, hängt alles weitere von der Gesprächs-und Verhandlungsbereitschaft der Regierung ab.

 

Ausnahmezustand an Tankstellen.

Bereits fast die Hälfte der Tankstellen hat keinen Sprit mehr oder ist geschlossen.

 

 

Hamsterkäufe fegten die Supermärkte leer

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Supermärkte haben schon jetzt nur noch ein beschrängtews Warenangebot und kündigen eventuelle Schließung an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pegel des Stausees in Boadella gestiegen

Durch die ausgiebigen Regenfälle der letzten Woche hat sich die Lage der Trinkwasserreserve etwas entspannt.
Der Wasserstand des Sees in Boadella stieg 2,5 m an. Mit der Zunahme an Wasser kann Figueres nun ein halbes Jahr länger mit Trinkwasser versorgt werden . Der Stausee in Sau (Baix Empordà) erreicht jetzt  41,95 % seiner Kapazität , vor einem Monat waren dies nur noch 16,28 %.
Die Trinkwasserknappheit kann nun etwas entschärfter angesehen werden, zumal es nach den Wettervorhersagen noch mehr regnen soll.

Hier die neuesten Bilder von Boadella, und zum Vergleich der Pegel vor 4 Wochen.

Stand Heute : 142

 

 

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Stand vorher 139

 

 

Brand auf Bauerhof am Ortseingang von Peralada

Am Sonntag gegen 15 Uhr brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Brand in der Scheune eines Bauernhofes bei Peralada aus.
Durch rasches Eingreifen der Bewohner und der Feuerwehr, konnte ein Übergreifen auf die Stallungen und das Wohnhaus verhindert werden.
Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

 

 

 

Arbeiten an der neuen Bahnstrecke gehen zügig voran


Die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke Frankreich - Barcelona geht zügig voran.

Der Abschnitt von Frankreich bis Figueres ist fast fertig gestellt.
In Figueres selbst, ist man sich jedoch noch nicht mal einig, wo der neue Bahnhof gebaut werden soll. Es wird noch einige Zeit dauern, bis man die Strecke nutzen kann.


 

 

 


 

Girona renoviert Eisen-Brücke und die Fassaden am Fluß entlang

Die Gemeinde von Girona hat beschlossen, daß die Brücke von Peixateries Velles auch bekannt als die Eisenbrücke sowie die Fassaden der Häuser, die auf den Onyar-Fluß blicken, zwei symbolische Werke der Stadt, einer Renovierung bedürfen. Somit wird in den nächsten Tagen mit der Restaurierung der Brücke begonnen, die Ingenieur Gustave Eiffel im Jahr 1876 geplant hat, zwölf Jahre bevor der Eifelturm gebaut wurde. Nach dem Sommer wird man damit beginnen, die Häuser am Fluss zu verschönern.



Der letzte Regen und der Hagel haben bis zu 70% die Kirsch-produktion in Llers und Terrades beschädigt

Die Ernte der Kirschen in Llers und in Terrades ist durch den Regen dieser letzten Tage, aber besonders durch den Hagel stark beeinflußt worden, vorallem durch die Niederschläge von vergangenem Freitag & Gestern. Nach Ansicht der Produzenten der Zone, hängt der Beschädigungsgrad vom Stadium der Früchte ab. So errechnet es sich, das von den "Burlado", das ist die Sorte, die am frühesten reif ist, bis 40%, von den "Bigalise" bis zu 70% und von den "Starking" nur 5% beschädigt wurden.

 

 





Fischer aus Rosas und Port de la Selva streiken infolge der Dieselpreise

Die Fischer der Umgebungen Port de la Selva und Rosas streiken seit gestern, um gegen die Erhöhung des Erdölpreises zu demonstrieren. Wie sie behaupteten, lassen ihnen die Preiserhöhungen keine Gewinnspanne mehr, aber der Protest wird heute nicht fortgesetzt. Auf diese Weise haben sich diese Fischer mit jenen von Barcelona den Mobilisierungen, die in Frankreich, in Italien und in Belgien stattfinden, angefügt. Der Rest der Fischervereinigungen von Girona planten keine Streiks für heute.  Sie warten ab, was an der Gewerkschafts-Sitzung, die an diesem Freitag in Girona stattfindet, kommentierte der Präsident der Vereinigung von Palamós, Francesc Benaiges.







Spanien's Wirtschaft - bald neues Sorgekind im Euroland?

In der Wirtschaftswoche war zu vernehmen, dass Spaniens Wirtschaft im ersten Vierteljahr nur um 0.3% gewachsen ist - so eine schwache Wachstumsrate gab es seit 15 Jahren nicht mehr.

Zum ersten Mal seit 1997 fiel damit Spanien hinter die Rate der Euro-Zone zurück, diese hatten einen Wachstum von 0.7% verbucht. In den letzten Jahren wuchs Spaniens Wirtschaft um fast 4% - dank dem Bauboom. Nun wirkt sich die Immobilien- und Kreditkrise auch in der Baubranche aus und hat demzufolge die Wirtschaft Spaniens stark abgeschwächt.


 

 

 

 

 

 

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