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Neuer Radweg in der Carrer Xaloc

 

 

 

In der Carrer Xaloc die zum Strand führt wird momentan ein neuer Radweg gebaut.
Im Gegensatz zur vorhergehenden Lösung, wird der Radweg nun komplett von der Strasse getrennt und seitlich als eigenständige Trasse errichtet .
Die Radler wird es freuen, da sie dadurch sicherer zum Strand kommen.

 

Analog-TV aus, Digital-TV an

1Die Umstellung auf digitales Fernsehen in Spanien läuft planmäßig an. Am 27. Juni wurden in Kantabrien die alten analogen TV-Sender abgeschaltet. 4,3 Millionen Menschen konnten ab diesem Zeitpunkt nur noch digital fernsehen.
In der nächsten Phase wird in Huelva und auf Gran Canaria das analoge Sendernetz abgeschaltet.
Bis Jahresende werden 14 Millionen Spanier ihre Empänger umstellen müssen.
Bis jetzt sind zwar schon 95 % der Bevölkerung mit digitalem DVB-T versorgt, aber nur durchschnittlich 58 % davon besitzen schon einen digitalen Receiver.
Der Abschaltvorgang des alten Systems soll bis 2010 abgeschlossen sein.
Dann wird es auch für die letzten Technik-Muffel dunkel auf der Mattscheibe.

 

El Canto del Loco   kommt nach Roses

Am 4. Juli 2009 kommt die Gruppe  "El Canto De Loco" nach Roses, um in der Ciudella ein Konzert zu geben. Das Konzert beginnt um 22 Uhr.
Einlass ist schon 2 Stunden vorher.
In den Servicaixa Points können Karten im Voraus gekauft werden.
Im Vorverkauf kostet die Karte 24 Euro. Direkt an der Einlasskasse müssen Sie 30 Euro bezahlen.
Im Moment sind ca 4000 Karten verkauft und man erwartet zwischen 7000 bis 8000 Besucher.
"El Canto de Loco"bei youtube - http://www.youtube.com/watch?v=-EwgqgoEHA8

 

 

Es ist mal wieder soweit...

Gestern war der längste Tag und die kürzeste Nacht.
Der Sommer beginnt und wird heute Abend mit einer Sonnwendfeier (Verbena) gebührend gefeiert.
An vielen Orten werden Holzfeuer entzündet undman lässt es mit Feuerwerk und Böllern richtig krachen.
Am Strand von Empuriabrava organisiert die Disco Passarella um 00 Uhr ein Feuerwerk.
In Roses könne sie ein solches schon um 22 Uhr bestaunen.

Morgen , am 24. Juni ist Feiertag.

 


Morgens um halb 10 in Empuriabrava

 

 

 

 


 

Besuch beim 15ten Kirschen-Fest in Llers.

Am 14 Juni fand in Llers das alljährliche Kirschenfest statt.

Wir waren für Sie dabei.

Hier einige Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

VIII Mostra "Roses Flors'09"

Noch bis zum 14. Juni hat die Geschäftsgemeinschaft aus Roses  (ACOR) wieder die Ausstellung “Muestra Roses Flores” organisiert.
Auf den Strassen Joan Badosa,Dr. Pi i Sunyer, Traginers, Sant Elm,Trinitat, Sant Sebastià, Plätze der Strasse Cap Norfeu und an der Markthalle werden in den Fussgängerzonen Blumenteppiche mit verschiedenen Motiven ausgelegt.
Einen Besuch können wir nur empfehlen.

Hier ein paar Eindrücke

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15tes Kirsch-Fest in Llers.

Am 14 Juni findet in Llers das alljährliche Kirschenfest statt. Programmpunkte sind wie immer Gesang der Habaneras (Matrosenlieder, Shanty), das Essen für mehr als 1000 Gäste und Pétanquespiele. 80 Kunsthandwerksstände bieten ausserdem Ihre Produkte zum Kauf an.

Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.

 

Hier der Weg dorthin :


Größere Kartenansicht 

 

Partido Empuriabrava

Unter dem Motto " It´s time to change" präsentiert sich die Webseite der neuen Partei PARTIDO EMPURIABRAVA
Hier der Link zur Seite :

http://www.partidoempuriabrava.mex.tl/

 

 

Golf abgebrannt.

Samstag nachmittags 17 Uhr brannte im Sector Aeroclub ein VW Golf. Der Brand entstand durch einen Kurzschluss im Motorraum. Verletzt wurde niemand.

 

 

 

 

Wasser satt

Unser nächstgelegener Stausee bei Darnius ist im Moment mit 44 Hm3  zu 72,13 % gefüllt. Sein Gesamtvolumen beträgt 61 Hm3.
Vor einem Jahr sah es dagegen überhaupt nicht gut aus.  Mit 15Hm3, einer Füllmenge von 24,59 % wurden Wassersparmassnahmen verordnet.
Für ganz Catalunya sieht die Bilanz noch besser aus.
Die Gesamt-Kapazität aller Stauseen beträgt 1939 Hm3.  Davon sind im Moment mit 1688 Hm3 87.06 % erreicht.
Vor genau einem Jahr wurden nur 50 % , nämlich 970 Hm3 aufgestaut.
Dieses Jahr wird es voraussichtlich keine Spar-Verordnungen geben.
Das katalanische Amt für das Wassers hat sogar beschlossen, den täglichen Wasserausgang am Staussee von Darnius-Boadella zu erhöhen, damit die Landwirte ohne Beschränkungen  ihre Felder wässern können.
Auf der Webseite
http://www.embalses.net/comunidad-10-cataluna.html
  können Sie
in der Tabelle "Embalses en Cataluña" alle Stauseen anklicken und die Füllstände abrufen. In einer speziellen Graphik wird auch der vorjährige Stand und der
10 Jahres -Durchschnitt angezeigt.
Wir waren vor Ort in Darnius und haben ein paar Fotos mitgebracht.
Zum Vergleich haben wir auch noch die Fotos von der gleichen Woche des letzten Jahres angehängt.

Hier vom letzten Jahr

 

 

20% Rabatt  im Juni

Unter dem Motto "Da sonnt sich das Sparschwein" hat Interhome rund 1.000 Fernhäuser und Ferienwohnungen um 20% im Preis reduziert. Zur Auswahl stehen Objekte in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Kroatien.

Das Angebot ist gültig für Buchungen im Juni für Reisen zwischen dem 27. Juni und 29. August.

 

 

Vermisstes Mädchen gefunden.

Das vermisste Mädchen wurde tot aufgefunden. Die Helikopterbesatzung endeckte den Leichnam etwa 4 Kilometer von Port de la Selva entfernt. Das Kind ist ca 40 Meter abgestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt.

 

Sechsjähriges deutsches Mädchen vermisst

Bei einem Wanderausflug in den Bergen von Cap Creus bei Port de la Selva ist gestern nachmittag ein sechs jähriges Mädchen spurlos verschwunden. Die Eltern und die Geschwister des Kindes gaben sofort eine Vermisstenanzeige auf. Es wurde seitens der Behörden eine umfangreiche Suchaktion gestartet, die heute morgen fortgesetzt wurde. Inzwischen sind mit Polizei und Feuerwehr ca 200 Personen an der Suche beteiligt. Auch ein Helikopter wird zur Unterstützung eingesetzt.

 

„NO“ zum Plan Bologna?

In Bologna wurde 1999, genau vor 10 Jahren, das Abkommen zur Vereinheitlichungen des Hochschulraums unterschrieben. Dieser beinhaltet die internationale Vergleichbarkeit der Studiengänge.
Sinnvoll und unbedingt notwendig in einem Europa, das immer mehr zusammenwächst. Doch noch immer herrscht Unzufriedenheit an den Universitäten und kein Land schert so energisch aus, wie Spanien, auf dessen Strassen seit Wochen Studenten gegen den Bologna-Plan protestieren.
In Barcelona verbarrikadierten sich Studenten wochenlang im Hauptgebäude der Pompeu Fabra, eine von vier öffentlichen Universitäten der katalanischen Millionenmetropole.
Erst ein radikales Räumen, veranlasst durch den Direktor und das energische Eingreifen der Polizei auf den Strassen der Stadt schaffte es, zumindest die brodelnde Stimmung der Studenten auf ein Köcheln herabzusetzen.
Es ist die Furcht vor der Privatisierung, die die Studenten auf die Barrikaden treibt. Experten kritisieren die Regierung hart, den Bolognaprozess nicht in Gang zu bringen und Missverständnisse somit weiter schwelgen zu lassen, dabei ist die Art der Umsetzung entscheidend.
Der Protest der Studenten richtet sich in erster Linie gegen das Hochschul- Rahmengesetz „LOU“.
Diese Abkürzung steht für Ley Organica de Universidades und sieht vor, den Wettbewerb unter den Universitäten zu fördern.
In einem externen Aufsichtsrat sollen auch Wirtschaftsvertreter sitzen, die Leistungen und Finanzhaushalt überwachen.
Genau hierin wittert der Student eine schleichende Privatisierung, deren Anfängen er wehren will.
Spaniens Hochschulsystem ist kein flexibles System, wie manch andere, europäische Länder es haben, die sich mit der Umstellung weniger schwer tun.
Im Gegenteil, das spanische Universitätssystem gilt als extrem unflexibel. Noch immer werden die Studiengänge mehrheitlich vom Ministerrat geregelt und  Korporationen und Berufskammern haben einen großen Einfluss.
Die Regierung zeichnet sich durch mangelnde Führungskraft aus, allein in den letzten fünf Jahren wurden dreimal die Bildungsminister gewechselt.
Zehn Jahre sind demnach ein zu kurzer Zeitraum, ein starres System komplett zu ändern.
Der neue Bildungsminister Ángel Gabilando, einstiger Vorsitzender der spanischen Rektorenkonferenz, zeigt sich jedoch verhalten optimistisch, den Bologna-Plan einzuhalten, der 2010 erfüllt werden soll. 100% könne man nicht erwarten, aber ein Grossteil der Studiengänge würden zum Stichdatum international anerkannt werden. Derzeit entsprechen knapp ein Drittel der 77 öffentlichen spanischen Universitäten den europäischen Kriterien
 

 

Mehr Platz für die Kinder

Kinder haben Vorrang und um ihnen im spielerischen Bereich zumindest von städtischer Seite gerecht zu werden, setzt Girona seinen Plan um, alle Kindertagesstätten und Schulen mit einem Spielplatz von mindestens 200 Quadratmetern Größe auszustatten. Diesem Entschluss stand die Idee größerer Anlagen, dafür in geringer Anzahl, entgegen.
Schon vor zehn Jahren reifte der Entschluss, dem Nachwuchs einen selbstverständlichen Freiraum zu geben, wo er sich spielerisch entfalten kann.
Damals begann man die Stadtparks in diesem Sinne zu ergänzen. Vierzig Spielplätze gab es zu dieser Zeit. Eine Dekade später ist die Zahl auf 110 gestiegen.

 

 

5 Millionen Arbeitslose und 150 Milliarden Schulden

Elena Salgado, Spaniens Finanz- und Wirtschaftsministerin, hat erst kürzlich ein schweres Erbe angenommen. Die Regierung wird der wirtschaftlichen Schieflage, trotz geschnürtem 70 Milliarden-Rettungspaket nicht Herr.
Die ersten Köpfe rollten, so auch der des ehemaligen Wirtschaftsministers, Pedro Solbes, der im vergangenen April der zerbrechlich wirkenden Elena Salgado, der ersten Frau auf dem Posten eines spanischen Wirtschaftsministers, weichen musste. Der äußere Schein trügt, hinter der zierlichen Elena steckt knallharter Geschäftssinn, eiserne Disziplin und ein ebenso eiserner Wille.
Auch wenn die erfahrene Managerin, die schon zu Zeiten von Felipe Gonzales in der Regierung der Sozialisten von 1982 bis 1996 regierte, und von 1997 bis 2004 im privaten Wirtschaftsmarkt tätig war, auf dem Finanzsektor bislang eher unbekannt war.
Die neue Chefin des Wirtschaftsressort, auch bekannt als ehemalige Ministerin für das Gesundheitswesen, die zudem das teilweise Rauchverbot in Spanien durchsetzte, wird es schwer haben, das Land wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
17,35% Arbeitslose aktuell, 5 Millionen geschätzt zum Jahresende, ein Verschuldungsrahmen von 150 Milliarden Euro Schulden bis 2010, ein Kaufunlust der Bürger die abermals eine sinkende Tendenz von 9,6 % aufweist, sind ein hartes Stück Arbeit für eine zierliche Frau.
Sie bekommt bereits jetzt zu spüren , dass sich die Zahl derer, die ihr die Aufgabe nicht zutrauen wächst. Ihr Ziel ist es, das spanische Haushaltsdefizit bis 2012 unter die Marke von 3 Prozent zu drücken, so wie der Stabilitätspakt es fordert.

 

 

Kupferdiebstahl sinkt

Im Rahmen der sinkenden Kupferpreise, sinkt auch die Zahl der Langfinger. Kostete das Kilo Kupferdraht vor einem Jahr noch sechs Euro, so ist dieses aktuell für die Hälfte zu bekommen. Anlass für viele  Diebe, den Erhalt von Kupferdraht auf legalem Wege zu versuchen. Um 30% sind Kupferdiebstähle gesunken. 200 Festnahmen gab es diesbezüglich im vergangenen Jahr. In häufiger Regel waren es Rumänen – organisierte Banden -, die den Sinn des Bezahlens nicht verstanden oder geflissentlich übersahen und sich an Metallfirmen auf ihre Art bereicherten. So verschwanden zum Beispiel in Llagostera bei einer Firma auf einen Schlag 75 Tonnen Kupfer, im Wert von 600.000 Euro, inklusive der drei LKWs, die notwendig waren, die Fracht auf dunkle Wege zu bringen. Auch die zahlreichen Baustellen des TGV sind erklärte, favorisierte Orte, an denen es sich aus rumänischer Sicht lohnte, zuzuschlagen. Dem aufgestockten Wachpersonal kam nun der Preissturz zur Hilfe, der das Diebesgut für kriminelle Machenschaften uninteressant gestaltet.

 

 

Der Konsum von Schweinefleisch sinkt

Der Absatz von Schweinefleisch in Katalonien sinkt, was nicht etwa aus der übertriebenen Angst vor der Scheinegrippe herrührt, hier steht vielmehr – neben einem geänderten Essverhalten des Konsumenten -  die Wirtschaftskrise als Schuldfaktor. 2008 wurden in Katalonien 16,5 Millionen Borstentiere geschlachtet, ein Grossteil ihres verarbeiteten Fleisches ging in den Export.
Doch die Nachfrage sinkt, prozentual gesprochen um 14% in dem ersten Trimester 2009 und dementsprechend bleibt der Umsatz aus.
Zudem sieht sich Spanien aktuell mit einem übermäßigen Lebendangebot konfrontiert, resultierend aus Panikverkäufen und den Spätfolgen des Feiertags am 1. Mai.
Aufgrund eines Streiks beim Schlachtunternehmen El Pozo wurden mehr Schlachtschweine an Schlachtstätten in Katalonien geliefert.
Dadurch stieg der Druck auf den Preis, der üblicherweise im Mai eine steigende Tendenz aufweist.
Positiv wertet jedoch die gesamtspanische Branche, dass die Exporte nach Russland bei stabiler Inlandsnachfrage allmählich wieder ansteigen.

 

Muga-Damm bröckelt

Der Muga-Damm auf der Ost-Seite (zum Naturpark Aiguamolls und Campingplatz Laguna hin) ist auf einer Länge von ca 40 Metern abgerutscht und weggeschwemmt.

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Auch auf der gegenüberliegenden Seite, im Sektor Montgri Empuriabrava, ist der Damm  durch Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen worden. Neben der Baustelle der Kanalisation ist er abgesackt, wurde jedoch sofort wieder repariert.

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25.05.2009

 

 

Brand am Maurici-See

Heute 25.5. gegen 11 Uhr morgens ist wegen eines Kurzschlusses im Motorraum ein Auto in Flammen aufgegangen.
Durch schnelles Eingreifen konnte der Brand im Motorraum durch den Fahrer selbst gelöscht werden.

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18 Baustellen auf einen Schlag

Die Gemeinde Castelló d’Empúries weist aktuell und zeitgleich 18 Baustellen auf, Dank derer sich die Zahl der Verkehrsbehinderungen, Lärmbelästigungen und Verkehrsumleitungen parallel erhöhen.
Neun Millionen Euro, Subventionsgelder aus Madrid, werden hier, pünktlich zur sommerlichen Vorsaison, in Baumaßnahmen der unterschiedlichsten Art – vom Brückenbau bis zur Kanalisation -  umgesetzt.
Bleibt zu hoffen, dass die Arbeiten sich nicht allzu sehr in die Länge ziehen, damit der dringend benötigte Tourismus keine negativen Eindrücke mit nach Hause nehmen muss.

 

 

Licht am Ende des Tunnels?

Zum ersten Mal, seit dem spürbaren Beginn der Krise im Sommer letzten Jahres, weist der katalanische Arbeitsmarkt leichte Schwankungen nach oben, statt nach unten auf. Schon seit Februar geht die Tendenz, wenn auch nur hauchzart, aber immerhin, nach oben.
Um 1,8% sank die Zahl der Arbeitslosen, im März kletterte die positive Kurve um weitere 6% und der April zeigte sich mit 3% plus ebenfalls im hoffnungsvollen Bereich. Zögernd erholt sich die Lage, doch von Euphorie ist keine Rede.
A poc a poc, wie der Katalane sagt, Stück für Stück, kämpft sich das Land aus dem Tal des Jammers heraus.
Obige Zahlen stehen im Vergleich zu dem Januar 2009 und dessen Daten, mit einem Minus von 32%, waren miserabel.
Die nächsten Monate werden saisongemäß die Arbeitslosenquote weiter sinken lassen.

 

 

Änderungen beim Check-In bei Rayanair

Seit 20. Mai 2009 ist für alle ab diesem Datum getätigten Neubuchungen nur noch Web-Check-In möglich.
Dieses gilt dann auch für Reisende mit Kleinkindern wie für Fluggäste mit aufzugebenden Gepäck, welches nun an den so genannten ‚Bag Drop‘-Schaltern abgegeben wird. Denn: Bis 1. Oktober 2009 sollen an allen 146 Ryanair-Abflughäfen die Check-In Schalter der Vergangenheit angehören.
Seit Mittwoch akzeptiert Ryanair auch keine allein reisenden Kinder unter 16 Jahren mehr. Zudem wird die Foto-Identifizierung – für Kinder wie auch auf Inlandsflügen – mittels gültigem Personalausweis oder Reisepass für alle Fluggäste bindend.

Zeitgleich entfällt die bislang erhobene, weil nicht mehr buchbare Flughafen-Check-In-Gebühr in Höhe von zehn Euro pro Person und Strecke. Sie wird ersetzt durch die dann einheitlich für alle Neubuchungen anfallende Web-Check-In-Gebühr von fünf Euro pro Person und Strecke – ausgenommen davon sind alle speziellen Inklusiv-Angebotspreise (wie etwa Nulltarifangebote oder Ein-Euro-Flüge, bei denen der Web-Check-In bereits gratis inkludiert ist). Außerdem wird ein Gebühr in Höhe von 40 Euro eingeführt, die für nachträglich am Flughafen auszustellende Bordkarten erhoben wird. Diese soll alle Fluggäste animieren, bereits mit der selbst ausgedruckten Web-Check-In-Bordkarte am Flughafen zu erscheinen.

Web-Check-In erfolgt via www.ryanair.com unter Verwendung der Reservierungsnummer oder anderer Reisedetails.
Quelle: www.rayenair.com

 

Ferien zuhause

30.000 Schulkinder werden schätzungsweise in den diesjährigen Sommerferien nicht die sommerlichen Freizeitaktivitäten der Schulen wahrnehmen können.
10,2% der Eltern müssen aus spartechnischen Gründen ihren Kindern dieses Vergnügen leider kürzen oder sogar ganz streichen.
Um die Zahl der Betroffenen nicht noch weiter steigen zu lassen, werden in diesem Jahr die Preise für die Verpflegung nicht, oder lediglich minimal, erhöht.

 

 

Weniger Touristen   - ein Leserbrief

Auf unseren Artikel " Weniger Touristen,", erreichte uns folgender Leserbrief, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 1992 kommen mein Mann und ich jedes Jahr nach Empuria. Wir haben dort u.a. nette Leute aus Berlin kennen gelernt, mit denen wir uns jedes Jahr dort getroffen haben. Doch dieses Ehepaar, sowie auch einige andere, werden nicht mehr buchen, da die Mietpreise immer höher werden und die Qualität der Unterkünfte immer schlechter.

Wir haben das Glück, dass wir einen Vermieter gefunden haben, der den Preis für unsere Wohnung direkt am Strand, stabil hält. Viele Vermieter haben scheinbar noch nicht begriffen, dass man nicht immer nur Geld  aus den Objekten ziehen kann, ohne auch nur das geringste zu investieren.

Beispiel: Ein Ehepaar bekommt 2008 ein Haus zugewiesen, dass für 6 Personen ausgelegt ist. Die Lage ist in einer Seitenstrasse an der Muga. Dafür bezahlten sie 1.400,00 € (Sonderpreis da für vier Wochen gebucht wurde.)
Die Inneneinrichtung ist alt und verbraucht, es gibt nur grosse Töpfe (eben für 6 Personen) und beim Einzug muss das Haus nochmals vom Mieter geputzt werden, weil die Sauberkeit ebenfalls zu wünschen übrig lässt.
Was machen die 2 Personen? Sie fahren 2009 nicht mehr nach Empuria weil dieses Haus nun 1.600,00 € Miete kostet.
Sie haben sich für ein anderes Land entschieden, wo es auch sauberes und warmes Wasser gibt und der Preis noch stimmt.

Vielleicht sollten sich dieVerantwortlichen mal mit dieser Problematik befassen, denn das Geld sitzt nicht mehr so locker und wenn das Preisleistungsverhältnis nicht mehr stimmt bleiben die Urlauber weg.

Mit freundlichen Grüssen

W und R L.
(Name der Red. bek.)

 

 

Die Rückkehr der Pesete

Die Krise zwingt nicht nur die Menschen zum Sparen, sie fördert auch immer öfter die letzten Vorräte der einst so wohl behüteten Pesete zum Vorschein. Immer häufiger bezahlen Kunden in Geschäften mit eben jenem Relikt aus der Zeit vor der Euroumstellung, als die Welt noch in Ordnung schien. Dass Geschäfte die alte Währung akzeptieren, ist keine Seltenheit. In der Regel sind es Münzen, die sich in den Euro-Zahlungsverkehr einschleichen, aber auch Scheine, wie der einst so vertraute 5.000 Euro-Schein machen die Runde.
Unter dem Motto „Gasta la pesseta“ werben Geschäftsleute dafür, sich von nostalgischen Schätzen aus heimischen Schubladen zu trennen. Dass diesem Aufruf gefolgt wird, beweist allein der Monat März, in dem die Banco de España 499 Millionen Peseten umgetauscht hatte, immerhin das Dreifache dessen, was im Jahr zuvor getauscht wurde.
Noch immer sind 292.340 Millionen Peseten – 1.757 Milliarden Euro -  im versteckten Umlauf, will heißen, sie tummeln sich in Spardosen und Schubladen, eigentlich gedacht als wehmütige Erinnerung oder zur Weitergabe an die Enkelkinder.
Doch die Krise lässt für soviel Romantik keinen Raum und fördert die Pesete als Spargroschen wieder ans Tageslicht.

 

 

Full house

Full house, nichts geht mehr: Das Tierheim PRO GAT i GOS AMPURIA, ist bis auf den letzten Platz belegt. In den letzten Wochen stieg die Zahl der Neuankömmlinge sprunghaft an. Des Menschen bester Freund, der Hund, spürt die schlechten Zeiten hautnah: Er muss als erster gehen. Zu teuer, zu wenig Zeit, beim Umzug in eine günstigere Bleibe nicht erwünscht. Die private Tierschutzorganisation PRO GAT i GOS, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, genau sie aufzunehmen, kämpft derzeit mit Platzproblemen. Gleiches trifft auch auf die Katzen zu. Katzenkinder in alten Pappkartons, abgestellt vor den Pforten des Tierheimes oder von besorgten Tierfreunden gefunden und gebracht, bilden inzwischen munter wachsende Wohngemeinschaften.

Die Gemeinde Castelló d’Empúries hat den Wert und die Arbeit des hiesigen Tierschutzes schätzen gelernt. Endlich hat man verstanden, dass Tierschutz weit mehr ist, als das Hobby einiger gelangweilter Ausländer. Vielmehr trägt ein organisiert praktizierter Tierschutz erheblich dazu bei, den Ruf einer Gemeinde zu verbessern, denn was schätzt der Tourist weniger, als tote Katzen in Abfallcontainern oder ausgemergelte Hunde an Parkplätzen.

Doch alle Wertschätzung hilft nicht, fehlt die aktive Unterstützung. Die Subventionen der Gemeinde decken gerade einmal einen Monatsbedarf ab. Kastrationsaktionen, wie im vergangenen Monat März und April erfolgreich durchgeführt und vom ETN, den Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. finanziert, machen vor wie aktiver, sinnvoller Tierschutz aussieht.

Mehr über den hiesigen Tierschutz erfahren Sie unter: www.progatampuria.com oder direkt vor Ort, in dem Tierheim am Ortseingang von Castelló d’Empúries, hinter dem Schmetterlingspark. Telefon: 628 290 422

 

 

Weniger Touristen

Katalonien spürt einen Rückgang des Tourismus, der sich am deutlichsten in der Provinz Girona abzeichnet.
Mit einem Minus von 5,3% ist Kataloniens nördlichste Provinz am stärksten betroffen.
In erster Linie sind es die Regionen, die den Urlauber einzig mit „Sol i Platja“, also „Sonne und Strand“ locken.
Sowohl der Spanier bleibt vermehrt aus, sucht sich entweder andere Sonnenziele, wie der Engländer und der Italiener auch, oder man verzichtet diese Jahr ganz auf das Badevergnügen, unabhängig an welchen Küsten auch immer.
Die Hotel- und Gastronomiebranche wird aller Voraussicht nach auch in der kommenden Sommersaison keine Trendwende zu spüren bekommen.
Die Hoffnungen liegen bereits jetzt auf dem kommenden Jahr, sprich einer Besserung der Wirtschaftslage, die Motivation genug sein könnte, den Urlauberstrom nach Girona wieder fließen zu lassen.

 

 

Teléfonica weiter auf Erfolgskurs

Die Teléfonica zeigt sich unbeeindruckt der spanischen Wirtschaftsflaute. Im Gegenteil: Statt Wehgeschrei gibt es hier Anlass zum Jubelgesang.
Seit Jahresbeginn haben sich die Einnahmen um 9,5% gesteigert, was – in Ziffern ausgedrückt – ein Plus von 1.69 Milliarden Euro bedeutet und die Erwartungen der Analysten sogar noch übertraf.
Die sahen den spanischen Telekom-Giganten zwar auch auf Erfolgskurs, kalkulierten die Gewinne allerdings bei 1,64 Milliarden ein. 2008 lag die Jahresbilanz bei einem Plus von rund 7,6 Milliarden Euro, für 2009 rechnet man als Endergebnis mit einer Gesamtsteigerung bis zu 3%.

 

 

Heuschnupfenzeit

Jeder vierte Katalane leidet unter allergischer Rhinitis, einem allergischen Schnupfen, im Volksmund auch Heuschnupfen genannt, der gerade jetzt, im Frühjahr durch starken Pollenflug Hochsaison hat. 80% der Asthmatiker sind von der zusätzlichen Erkrankung der oberen Luftwege betroffen.

 

 

Arbeitsplatzbeschaffung

Der „Fondo Estatal de Inversión Local para el Empleo“,  kurz auch „Plan Zapatero“, nach dem spanischen Ministerpräsidenten benannt, soll in kurzer Zeit möglichst viele Arbeitsplätze beschaffen.
Ein Projekt, welches sich auf alle spanischen Gemeinden bezieht und in erster Linie infrastrukturelle Projekte umfasst.
Die Provinz Girona hat insgesamt 399 dieser Vorhaben, finanziert mit Mitteln aus Madrid, bewilligt bekommen. 46.921.057,94 Euro überweist diesbezüglich die spanische Hauptstadt in die Provinz und ermöglicht so bislang 4.375 Menschen einen Arbeitsplatz.

 

 

Pünktlich zum 15 Mai öffnete das "Passarel.la"

Die Saison 2009 kann beginnen. Das Passarel.la hat seine Pforten geöffnet.

passarella

 

 

 

Spanien ändert das Abtreibungsgesetz und erlaubt die "Pille danach"

Spaniens Regierung hat am Donnerstag das Reformvorhaben zur Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes vorgestellt und lockert damit die bisherige Abtreibungsgesetzgebung aus dem Jahre 1985.

Frauen können künftig ohne Angaben von Gründen straffrei und kostenlos bis zur 14. Schwangerschaftswoche abtreiben. Minderjährige dürfen ab 16 Jahren ohne Einverständnis ihrer Eltern einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen.

Bei zu erwartenden Missbildungen oder Gefährdung der Gesundheit der Mutter sollen Abtreibungen bis zur 22. Schwangerschaftswoche erlaubt werden.

Bisher waren nach dem Gesetz von 1985 Abtreibungen in Spanien verboten.

Zwei Tage vorher wurde ausserdem bekannt gegeben, dass nun auch die sogenannte "Pille danach" kostenlos und ohne ärztliche Verschreibung an alle Frauen ab 16 Jahren abgegeben wird.
Man erhofft sich, dass dadurch weniger Abtreibungen notwendig werden.

Neue Info-Tafeln

Im Sektor Puigmal wurde das Industriegebiet mit modernen Info-Tafeln ausgestattet.
An allen 4 Eckpunkten wurde eine dieser Tafeln aufgestellt. Auf der Karte sind alle Gebäude numeriert und mit der jeweiligen Firma aufgelistet.

 

indus

 

 

"BioCultura" in Barcelona zu Ende

Gestern wurde in Barcelona im Palau St. Jordi   "Bio Cultura", die Messe für Bio-Produkte, beendet.
Die mehr als 700 Aussteller hatten rund 80.000 Besucher.
Obwohl Spanien einer der größten Hersteller von Bioprodukten ist, bleibt die Nachfrage im Inland sehr gering. Weniger als 6 Euro pro Kopf und pro Jahr werden in Spanien dafür ausgegeben.
Nach Umfragen finden 60% der Katalanen die Preise für Bio-Produkte zu hoch.
Die Bioprodukte werden von der katalanischen Regierung mit 37 Millionen Euro bezuschusst.
Auf der Messe wurde für eine gezielte und bessere Verteilung  von Bioprodukten und für die vermehrte Verwendung in Kantinen von Schulen, zentralen  öffentlichen Küchen, in Krankenhausküchen und privaten Haushalten geworben.
Die "Bio Cultura" Organisation unternahm via Vorträge und Workshops vieles, um den Konsum von Bioprodukten zu steigern.
JCH / BYS

 

Auf Land-Straßen werden vermehrt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Etwa 80% aller Verkehrsunfälle finden auf Landstrassen statt. Die Hauptursache dafür ist in den meisten Fällen überhöhte Geschwindigkeit.
Deshalb werden bis zum Ende diesen Monats die Geschwindigkeitskontrollen von der Polizei verdoppelt.
Die vorgeschriebene Geschwindigkeit zu überschreiten ist in Spanien sehr teuer.
Also Fuss vom Gas !
JCH / BYS

 

 

Glück muss man haben

Der bislang größte Lotteriegewinn in der spanischen Geschichte, wurde am Wochenende geknackt.
Der Einsatz von gerade einmal 10 Euro, die richtige Zahlenkombination und Fortunas Gunst inklusive, ließen dem Gewinner 126,231 764 Millionen Euro zukommen. 4, 23, 24, 29 und 31 sowie die Zusatzzahlen 8 und 9 lautete die richtige Kombination, die nur einmal richtig getippt wurde und den Jackpot knackte.
„El gato negro“ – „Die schwarze Katze“, so der Name der Lottoannahmestelle, erweist sich hier nicht – wie in Deutschland volksüblich - als Unglücksbote, zumal dann, wenn sie auch noch von links auftaucht.
Der glückliche Gewinner bleibt unerkannt, in weiser Voraussicht vor all den vielen, neuen Freunden.



Hysterie oder berechtigte Vorsichtsmassnahme?


Dreimal innerhalb kurzer Zeit wurden Flugzeuge und ihre Passagiere in Spanien unter Quarantäne gestellt, da sich der Verdacht der Schweinegrippe äußerte.
In einer Maschine, die aus Mexiko kam und in Madrid landete, litt ein Kleinkind unter Fieber, weswegen die Maschine aus Präventivgründen komplett desinfiziert wurde. Am Flughafen Barcelona  gab es einen ähnlichen Vorfall, weil in einer Maschine aus New York ein Passagier ebenfalls über Fieber klagte und eine weitere Maschine aus Malaga wurde aus dem gleichen Motiv heraus nach Madrid umgeleitet, anstelle ihren Flug nach Dänemark fortzuführen.
In allen drei Fällen erwies sich der Verdacht als unbegründet.

Inzwischen werden immer mehr Stimmen laut, die vor einer übertriebenen Panikmache, ausgehend von den Pharmakonzernen, warnen.
Vor allem die Kampagne der WHO schüre Angst und stehe in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen.
 Zu Erklärung dessen wird aufgeführt, dass von über sechs Milliarden Menschen in vergangenen Wochen 45 an den Folgen der Infizierung gestorben sind, die Zahl der Infizierten beläuft sich aktuell auf 3.200. Aber 100.000 Menschen sterben täglich allein  in Folge von Hungersnot.

Die Wirtschaftskrise macht auch den Pharmakonzernen zu schaffen, der Run auf die Antigrippemittel, kommt da nicht ungelegen.

Parallelen sind bei der Vogelgrippe oder SARS, die weltweit die Menschen in Panik versetzen und die Kassen der Pharmakonzerne randvoll füllte, durchaus erkennbar.


 

 

Eigentum am Kanal unverkäuflich ?

Mitteilung der Partido Empuriabrava :
Während der Bürgermeister sagte (in einem Interview mit ARENA), dass nichts mehr geschehen und nichts mehr abgerissen wird, fällt man uns jetzt in den Rücken durch die neuen Bestimmungen in der Escritura beim Notar. (siehe Text unten)
Diese neuen Vorschriften aus Madrid haben bereits zum Nichtzustandekommen verschiedener Verkäufe nach der Lesung des Escritura geführt.
Ihre Immobilie am Wasser ist so unverkäuflich.
Wir hören Signale wie ¨wir klagen gegen den Staat¨, aber Rechtsstreit gegen den Staat wird Jahre dauern, und ist nicht zu bezahlen.

Das einzige, was wir tun können, ist wieder die EU und den Katalanischen Ombudsmann zu informieren, und uns  eventuell entscheiden, in die lokale Politik zu gehen.
Möchten Sie gern von Anfang an als Verwaltungsmitglied der Partido Empuriabrava dabei sein, dann teilen Sie uns dies bitte durch eine Antwortmail mit.

"  HINWEIS .- Die Beschreibung der Immobilie erfolgt in Bezug auf seine Lage am Kanal, dh der Verpflichtung, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In diesem Zusammenhang und unter Berücksichtigung der Art der zukünftigen Regeln und Grenzen an den Kanälen, der sich nach der Anwendung der Bestimmungen in den Artikeln 31 und SS von RD 1471/1989 in Übereinstimmung mit der Entwicklung des Küstengesetzes richtet.------ 
In diesem Zusammenhang muß ich, Ihr Notar, Sie warnen dass, bezüglich der Verpflichtung die Kanalseite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die Marina in Ampuriabrava nur unter der Katalanischen Rechtsvorschriften fällt. Und gerade in diesem Fall das Recht des Häfen von Katalonien in der 17. April 1998, und im weiteren Verlauf der Regelungen, das Gesetz von den Häfen von Katalonien in der 8. Februar 2005 Anwendung findet. Und im Hinblick auf die Eigentumsurkunde (Escritura) ist die Tatsache, dass festgestellt wird, dass eine Seite der Immobilie am Kanal und damit im Öffentlichen Bereich liegt, und keine Einschränkungen fur die Regierung bezüglich des Anspruches eines nautischen Dienstbarkeitsstreifens in Übereinstimmung mit Artikel 95 des Gesetzes hat --------
"
Partido Empuriabrava

 

 

Neu im Puigmal 40  - Restaurant & Bar  "Rendezvous"

"Restaurant-Bar Baccus" im Puigmal hat den Besitzer sowie den Namen gewechselt und ist nach französischer Herrschaft jetzt unter britischer Flagge.   
Bar Restaurant "RENDEZVOUS " will für seine Gäste Speisen in traditioneller englischer Art servieren.
Alles soll frisch zubereitet werden.
Neben orginal englischem Frühstück, Sunday Lunch und Daily Spezial, gibt es noch weiteres a la carte
Wer nicht unbedingt Freund von Fish and Chips ist, kann auch internationale Gerichte auswählen.
Das ganze ist dann auch noch sehr preiswert.  Wir waren überrascht.
Ein Besuch lohnt sich !

Es ist täglich ab 9 Uhr bis Nachts geöffnet.

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Neues Lokal in der Zona Nit

Freitag Abend (8.4.) wurde in der Zona Nit eine neue Cocktail-Llounge Bar eröffnet.

Moderne Einrichtung, alles in weiß gehalten, und vorwiegend in blau beleuchtet,
erzeugt es ein wohliges Ambiente. Der Disc-Jockey ist gut bestückt mit moderner Musik.(Hauptsächlicher Stil - House) .
Der französische Besitzer will im Moment nur am Wochenende von 17 -3 Uhr Nachts öffnen. Ab 1.Juli ist dann täglich geöffnet. Wir wünschen gutes Gelingen und viel Erfolg.

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Petanque auf 2 Plätzen

Der immer größer werdende Anteil französisch sprechender Einwohner in Empuriabrava, organisiert sich zunehmend in Clubs und Vereinen.
Vom Rathaus unterstützt hat der "Club Esportiu Europeen Loisirs et Petanque" am Strand neben der Mugamündung einen eigenen kleinen Platz zugewiesen bekommen, um dort das beliebte "Petanque" ,zu spielen. Sitzgelegenheiten, eine Mitteilungstafel und sogar WC-Anlagen sind vorhanden.
Dort ist auch 3-mal wöchentlich der Treffpunkt für die Wanderfreunde.

petanque

Die 2. Vereinigung hat sich im El Trabuc niedergelassen. Auch hier sind WC und Sitzbänke installiert.

 

 

Mülltrennung am Strand eingeführt

Das Rathaus hat neue Mülleimer aus Beton am Strand aufgestellt.

Sie wurden mit verschiedenen Farben  versehen, wobei jede Farbe für eine bestimmte Sorte Müll bestimmt ist.

Die Bedeutung der Farben sind auf großen Schildern in mehreren Sprachen erklärt.

 

 

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